




📅 Premiere: 28. November 2015
„Der jüngste Tag“ von Ödön von Horváth ist ein packendes Schauspiel über Schuld, Verantwortung und das Schicksal des Einzelnen in einer Gemeinschaft. Im Zentrum steht ein kleiner Ort, in dem ein tragisches Unglück geschieht. Das Ereignis wirft Fragen auf: Wer trägt die Schuld? War es menschliches Versagen, Zufall oder höhere Fügung?
Horváth erzählt mit klarer Sprache und eindringlichen Bildern, wie Misstrauen, Angst und moralische Zwänge das Zusammenleben prägen. Das Stück zeigt, wie schnell Vorurteile entstehen und wie schwer es ist, mit Schuld und Wahrheit umzugehen.
Eine intensive, zeitlose Parabel über menschliche Schwächen, gesellschaftliche Mechanismen und die Suche nach Gerechtigkeit.
Thumas Hudetz – Norbert Eckrich Frau Hudetz – Steffi Wildenhain Alfons Hudetz – Christian Trippner Wirt – Thomas „Dam“ Seeber Anna, Tochter – Sarah Maria Trippner Ferdinand, Bräutigam – Johannes Hochneder Leni, Kellnerin – Carmen Nowak Frau Leimgruber – Anett Krietzsch Waldarbeiter – Robert Raith Ein Vertreter – Dieter „Schneck“ Attenberger Ein Gendarm – Andi Heinz Kohut, ein Heizer – Paul Schretzlmeier Ein Staatsanwalt – Benno Kreuzmair Ein Kommissar – Josef Mages Ein Kriminaler – Timo Bohnenstengel Ein Streckengeher – Celina Fruth Pokorny, ein seliger Lokomotivführer – Paul Schretzlmeier Ein Gast – Hans Schmid Kind – Elena Stocker Kind – Toni Nowak Regie: – Franz Englbrecht
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